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Das Pogrom von Maraş 1978 PDF Yazdır e-Posta
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Pazar, 23 Aralık 2012 12:25

Das Pogrom von Maraş 1978

Burçin Tümay

Im Dezember 1978 folgten in der Stadt Kahramanmaraş Ausschreitungen zwischen Sunniten und Aleviten, welche in dieser Stadt einen beachtlichen Teil der Bevölkerung ausmachen.

Die Konflikte, die immer wieder zwischen diesen beiden Religionsgemeinschaften ausbrechen, haben nicht nur einen religiösen Hintergrund. Die Aleviten sind traditionell der Republikanischen Volkspartei (CHP) zugetan, da diese die säkulare Neugründung der Nation im Jahre 1923 als einen Weg zur gleichberechtigten Bürgerschaft ohne religiöse Diskriminierung betrachten. Um die schrecklichen Geschehnisse in Kahramanmaraş darlegen zu können, ist die Berücksichtigung des politischen Kontextes der vergangenen Jahrzehnte daher aufschlussreich.

Die ersten zögerlichen Schritte in Richtung westliche Demokratie machte die Türkei Mitte der 1940er-Jahre mit der Einführung des Mehrparteiensystems. In den ersten freien Wahlen von 1950 errang die 1946 gegründete Demokratische Partei (DP) einen überwältigenden Sieg über die von Mustafa Kemal gegründete und bis dahin allein regierende Republikanische Volkspartei (CHP). Ihre dramatischen Verluste waren der Preis dafür, dass die Kemalisten über 20 Jahre lang genauso despotisch und selbstherrlich geherrscht hatten wie ihre osmanischen Vorfahren. Das Komitee für Einheit und Fortschritt, in Europa als Jungtürken bekannt, übernahm von den Osmanen das Verständnis eines Staates, der von einer aufgeklärten Elite geführt werden muss. Dies wurde unverändert in die kemalistische Ideologie eingebaut, welche dem Staat eine fast mystische Bedeutung einräumte. Dieses elitäre Staatsverständnis war der rote Faden, der über all die Jahrhunderte die Politik des Osmanischen Reiches, der Jungtürken und der Kemalisten verband.

Son Güncelleme: Pazar, 23 Aralık 2012 12:33
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ZAAKM Bülteni Kasım 2012 - Sayı 8 PDF Yazdır e-Posta
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